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Erfreuliche Gottesdienste und Premieren in der Karwoche und Osterzeit

Die Karwoche konnten wir in der Seelsorgeeinheit Trossingen diesmal trotz der Einschränkungen in der Personenzahl und der zeitlichen Vorgaben in allen drei Kirchengemeinden dennoch entsprechend festlich und mit großer innerer Teilnahme feiern. Dafür sagen wir allen HelferInnen,  Beteiligten und MitarbeiterInnen ein herzliches Vergelt`s Gott.  Danke auch besonders  allen Ministrantinnen und Ministranten, den Liturgischen Diensten, den Ordnern und MesnerInnen. Danke allen Sängerinnen und Sängern, die als Frauen- und Männerschola oder als Solisten die Gottesdienste wesentlich mitgestaltet haben. Danke allen OrganistInnen für die feierliche Gestaltung.

Das ein oder andere „ganz Neue“  im Kleinen oder im Großen entstand in dieser Pandemie-Zeit, das ebenso wundersame Spuren hinterlassen hat. Ich denke da zum Beispiel an die Osterüberraschungs-Aktion in der St. Georgsgemeinde, Gemeindemitgliedern ab 70 Jahren überbrachten KGR-mitglieder und Kinder der Gemeinde auf einem „Klappstuhl“ zum Abholen nach dem Klingeln an der Haustür die am Palmsonntag gesegneten Brisilleneier als Überraschungsgeschenk. Eine Idee, geboren im KGR.

Dann das Palmbuschenbinden, das im Abstand dennoch stattfinden konnte. Die Frauen in Trossingen und alle GottesdienstbesucherInnen hatten eine große Freude, dass die Palmzweige vor der Kirche restlos guten Anklang gefunden hatte. Danke allen , die zum Spendenerlös in Höhe von 400 Euro dazu beigetragen haben. Die Spende der Trossinger Frauen soll für die Erneuerung eines Christus-Corpus am Kreuz vor dem Gemeindehaus dienen. Danke auch in Gunningen ebenso für die Brisilleneier und Palmbuschen-aktion.
In Durchhausen waren wieder junge Mütter der Jugendgruppe mit Elan und Freude dabei zuhause ebenso die traditionellen Palmen zu binden. Der Erfolg in Durchhausen war dann auch ein Spendenbetrag in Höhe von 200,-Euro, die der Aktion „Drachenkinder von Radio 7“ zugute kommen wird.

Der Familien-Kreuzweg 2021 „Auf den Spuren Jesu –Geh mit uns auf unserm Weg“  diesmal in allen drei Kirchengemeinden hatte großen  Zuspruch, so dass sogar noch am Ostermontag eine Mutter mit ihrem Kind in der Kirche in Trossingen nachgefragt hatte, ob dieser Familienkreuzweg „to go“ noch durchführbar sei, sie hatten davon auch in unseren Kindergärten gehört…und wollten diesen noch gehen.
Dass der Pflasterstein des Kreuzweges, der mitgetragen wurde, nun als „Osterlichtständer“ dienen wird, zeigt, dass Ostern Wandlung und Veränderung bedeutet: Jesus Christus lebt- Halleluja – Jesus lebt!“ Nichts wird bleiben, wie es vorher war! Das war auch die Osterbotschaft in den Predigten und Gedanken an Ostern in den Gottesdiensten.

Dass die Osternacht in diesem Jahr auf zwei Gottesdienste aufgeteilt wurde, erwies sich als ein ganz großes Geschenk für die Erstkommunionkinder und deren Familien.  Alle hatten Platz in der Theresienkirche und saßen als Familienverbund mit Eltern, Geschwister, dann im Abstand die Paten und Großeltern mit großen Erwartungen zur Tauferneuerung in der Kirche. Obgleich es kein Osterfeuer für die Familien um 18.30 Uhr gab, durften die Erstkommunionkinder an der Osterkerze ihr Osterlicht entzünden, zogen zum ersten Mal ihr „Erstkommunion- und Taufgewand“ in den Bankreihen an und erlebten einen tiefgreifenden Familiengottesdienst. Das Rätschen zu Beginn des Gottesdienstes wurde von Pfr. Schmollinger erklärt als Zeichen der Karwoche von Gründonnerstag bis zur Osternacht und Ines Rabus hatte am Ende des Familiengottesdienstes zum Osterlachen durch eine Begebenheit aus der Schule beigetragen.

Du sollst ein Segen sein – und das Symbol der Regenbogen Fahne
Die drei Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit haben sich der diözesanweiten Aktion angeschlossen, ein Solidaritätszeichen zu setzen. Dr. Johannes Warmbrunn, als Sprecher des Diözesanrats der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Martin Stöffelmaier, Sprecher des Priesterrats und Veronika Rais-Wehrstein, als Beisitzerin des Diözesanrats unserer Diözese hatten die Aktion für einen Segen für Alle ausgesprochen in dem Satz: „Die Verweigerung eines Segens widerspricht dem kirchlichen Auftrag, gelebte Liebe unter allen Menschen zu fördern.“ In einer Videokonferenz des Kirchengemeinderats St. Theresia und in Diskussion und Austausch in den Kirchengemeinderäten Gunningen und Durchhausen wurde mehrheitlich für eine Solidaritätsfahne votiert. In der Osternacht hing die „Regenbogenfahne“ noch vor der Theresienkirche. Leider wurde diese mehrfach von unbekannten Personen zunächst halbseitig abgehängt, dann beschädigt und schließlich in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag von Unbekannten entfernt und gestohlen.
Dies sehen Mitglieder des KGR als Angriff auf die Meinungsfreiheit und demokratische Entscheidung des KGR für dieses Solidaritätszeichen gegenüber Menschen, denen immer noch in unserer Gesellschaft und Kirche oftmals eine Wertschätzung ihres Menschseins, ihrer Verantwortung und Partnerschaft und der Segen verweigert wird. Bei der Polizei musste daher Anzeige wegen Diebstahl gemacht werden.

Nach dem persönlichen Emmausgang am Ostermontag wurde am Ende des Gottesdienstes  - diesmal in Durchhausen – eine Fahne in verschiedenen Sprachen für St. Georgskirche in Gunningen gesegnet, die den Wortlaut enthält: „Alles wird gut!“ Die Solidaritätsaktion mit dem Symbol der Regenbogenfarben soll bis Pfingsten sichtbar bleiben. Pfr. Schmollinger betonte am Ostermontag, dass die Regenbogenfarben unterschiedliche Bedeutungen haben. Zuallererst stehen die Farben des Regenbogens für den Bund Gottes mit Noach und seiner Familie im alten/ersten Testament der Bibel. Es ist der Liebesbund Gottes mit allen Tieren und Menschen, die in der Arche Platz gefunden haben. Gott hat den Menschen als Abbild Gottes in seiner Würde geschaffen, als Mann und Frau. Dieser Bund besteht auf ewig.

Freuen wir uns nun über die bevorstehenden Erstkommunionfeiern in unserer Seelsorgeeinheit und auch die Vorbereitungen für die Firmgottesdienste. Das Sakrament der Firmung wird diesmal in Delegation unseres Bischofs von Pfr. Schmollinger gespendet. Auch dies ist eine der vielen „Premieren“ in dieser österlichen Zeit. Zwei Erstkommuniongottesdienste werden auf Wunsch der Eltern und Familien erst im Juli stattfinden. Wir wünschen Ihnen allen Gesundheit und weiterhin österliche Erfahrungen.

Coronagebet vom Pfarrer Thomas Schmollinger (youtube)

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